Von der Herzoperation Silvester 2005 zum Marathon Oktober 2007

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Mittwoch, 20. Februar 2008

Mittagslauf in Köppern bei Regen, nicht so schnell

Heute war das gute Wetter leider vorbei. Schon früh am Morgen hatte sich ein dichter Nebel über alles gelegt, der die Temperaturen aber leider nicht höher machte. Als ich dann rausgehen wollte, hatte es auch angefangen zu regnen, ohne Aussicht auf Besserung. Ich wartete zwar eine halbe Stunde, aber als klar war, daß der Regen nicht aufhören würde, zog ich mit um und ging los. Man ist ja nicht aus Zucker.

Meine Beine meldeten sich aber schon, also lief ich heute nicht so schnell. Ich lief ganz entspannt los und versuchte, ein angenehmes Tempo zu finden - gar nicht so einfach bei der Kälte. Schließlich fand ich ein angemessenes Tempo, bei dem ich nicht frierte, aber auch nicht japsen mußte.

Erwartungsgemäß waren heute kaum Menschen unterwegs, die meisten mit dem Hund, der ja bei jedem Wetter Auslauf braucht. Nach einer Weile war mir nicht mehr kalt, und ich konnte die Landschaft genießen. An manchen Stellen wurde es gefährlich, der Regen gefror auf dem Boden, uns es war sehr rutschig.

Ich erreichte das Ende der Strecke bei 39:44 Minuten mit einem Pulsdurchschnitt von 170 und einem Maximum von 179 - nicht wirklich ein Erholungslauf, aber auch nicht allzu anstrengend. Wenn ich mir das recht überlege, ist das schon eine gute Sache: ich laufe heute zur Erholung Zeiten, die vor 6 Wochen zum absoluten Maximum gehört hätten. Es läuft gut, habe ich das schon gesagt?

Montag, 26. November 2007

Mittagslauf in Köppern bei Regen und Kälte

Heute bin ich wieder alleine gelaufen. Die Motivation war nicht unbedingt die beste, aber ich habe mich aufgerafft und bin losgelaufen. Es war kalt und wechselhaft, als ich loslief, hatte ich noch ein paar Sonnenstrahlen, aber es wendete sich schnell zum Schlechten, und nach etwa dem ersten Viertel begann es zu regnen.

Mir ging es nicht sehr gut, ich hatte etwas Magengrummeln, meine Beine waren schwer, ich war überhaupt etwas unlustig, und der matschige Boden machte die Sache nicht leichter. Ich war also froh, als ich völlig durchgefroren das Ende der Strecke erreichte. Ich war überrascht, daß ich sie in 46:03 Minuten gelaufen war; nach meinem Gefühl hätte ich mit mindestens 48 Minuten gerechnet.